weniger verbrauch geht auch!

Willkommen im Energie-Musterland!

Seit Oktober läuft die EnBW-Initiative „Weniger Verbrauch geht auch“. Was steckt dahinter? Wir beantworten die am häufigsten gestellten Fragen zur Initiative.
Wieso soll Baden-Württemberg zum Energie-Musterland werden?

Der Südwesten ist schon heute eine Vorbildregion, wenn es um den effizienten Einsatz von Energie geht. So entfallen auf Baden-Württemberg fast 15 Prozent der bundesdeutschen Wirtschaftsleistung, aber lediglich zehn Prozent des Energieverbrauchs. Mit der Initiative „Weniger Verbrauch geht auch“ soll diese Vorreiterrolle weiter ausgebaut werden: zu einer Gemeinschaft, in der jeder Einzelne, Kommunen und Unternehmen Energie bewusst und effizient nutzen und damit ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Warum macht die EnBW Energieeffizienz zum Thema?

Energieversorger stehen in einer besonderen Verantwortung, wenn es darum geht, mit Energie effizient und nachhaltig umzugehen. Die EnBW nimmt diese gesellschaftliche Verantwortung an und arbeitet seit Jahren mit Nachdruck am Thema Energieeffizienz. Nicht nur, indem sie ihre eigenen Kraftwerke effizienter macht, sondern auch, indem sie ihren Kunden hilft, Energie effizient zu nutzen: mit innovativen Ideen, Produkten und Lösungen wie zum Beispiel dem intelligenten Stromzähler, den Netzwerken Energieeffizienz oder dem Gebäudeenergieausweis.

Was hat die EnBW davon, wenn ihre Kunden weniger verbrauchen?

Das Thema Energiesparen ist heute für Privathaushalte, Kommunen und Unternehmen gleichermaßen von Bedeutung. Die Verbraucher wollen von ihrem Energieversorgungsunternehmen wissen, was sie tun können, um effizient zu wirtschaften. Deshalb wandelt sich die Rolle der EnBW. Sie ist nicht mehr bloß der klassische Energieversorger, sondern zunehmend ein Energiemanager, der als Experte und Berater seinen Kunden in allen Bereichen der Energienutzung einen umfassenden Service bietet. Eine Initiative, die den Menschen hilft, weniger zu verbrauchen, ist da nur konsequent und sichert der EnBW zufriedene Kunden. Das macht sich am Ende für alle bezahlt: für die Verbraucher, das Unternehmen und die Umwelt.

Was kann jeder Einzelne tun?

Energiesparen ist ganz einfach: Man muss es nur tun! Dabei hilft die EnBW mit praktischen Ratschlägen und Tricks, aber auch mit vielen konkreten Hilfen. Unter www.weniger-verbrauch.de finden Interessierte Tipps, mit denen sie ihre Energiebilanz verbessern können. Mit zahlreichen Aktionen wie dem EnergyTruck oder der Energie-Beratungstour ist die EnBW in den kommenden Wochen und Monaten auch in vielen Städten Baden-Württembergs vor Ort.

Wie können Schulen sparen?

Mit dem Energiesparen kann man gar nicht früh genug anfangen. Deshalb startet die Stiftung Kulturelle Jugendarbeit in Zusammenarbeit mit der EnBW und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg den Schulwettbewerb "Auftrag: Wenigerverbrauch - Energieeffizienz-Agenten gesucht!" für die Klassen 7 bis 10. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Energieeffizienz an ihren Schulen steigern und Verbesserungsvorschläge entwickeln.

Wird „Weniger Verbrauch geht auch“ zu einer Bewegung?

Das ist das Ziel. In Kürze können auf der Webseite „Weniger Verbrauch geht auch“ eigene Energiespartipps eingestellt werden. Schon jetzt kann man sich mit anderen Teilnehmern zum Thema Energiesparen austauschen. Durch dieses Weitererzählen, durch die Schul-Wettbewerbe, die Musterstadtsuche und die zahlreichen Aktionen der EnBW entsteht eine Bewegung: Gemeinsam mit ihren Kunden macht die EnBW Baden-Württemberg so zum Energie-Musterland.

Wie lange läuft die Initiative?

„Energieeffizienz“ bleibt aktuell und ist nicht an die Dauer einer Kampagne geknüpft. Die Initiative ist erfolgreich, wenn möglichst viele Menschen in Baden-Württemberg nachhaltiger mit Energie umgehen.